Art. Nr. 21 53 00

 

Crimpzange für Rohrkabelschuhe

 
Beschreibung
Präzisionswerkzeug mit Ratschenübersetzung, Schnellvorschub, entriegelbare Zwangssperre, verriegelbarer Handhebel für Transport, auswechselbare Einsätze.

Produktspezifische Merkmale:
Pressbereich: 10 - 400 mm²
• universell einsetzbar
• geringer Kraftaufwand für den Anwender
• breites Anwendungsspektrum
• Präzisionsantrieb
• rationelle Anwendung
• hohe Presskraft von 100 kN

Einsätze Standard Rohrkabelschuhe, WM-Pressung
Art. 215302    10 - 25 mm²
Art. 215304    16 - 35 mm²
Art. 215306    50 mm²
Art. 215308    70 mm²
Art. 215310    95 mm²
Art. 215312  120 mm²
Art. 215314  150 mm²
Art. 215316  185 mm²
Art. 215318  240 mm²
Art. 215320  300 mm²
Art. 215322  400 mm²
Einsätze DIN Presskabelschuhe, Sechskantpressung
Art. 215324    10 mm², KZ 6
Art. 215326    16 mm², KZ 8
Art. 215328    25 mm², KZ 10
Art. 215330    35 mm², KZ 12
Art. 215332    50 mm², KZ 14
Art. 215334    70 mm², KZ 16
Art. 215336    95 mm², KZ 18
Art. 215338  120 mm², KZ 20
Art. 215340  150 mm², KZ 22
Art. 215342  185 mm², KZ 25
Einsätze Vorrundpressform für Sektorleiter
Art. 215348      5 -   35 mm²
Art. 215350    35 -   50 mm²
Art. 215352    50 -   70 mm²
Art. 215354    70 -   95 mm²
Art. 215356    95 - 120 mm²
Art. 215358  120 - 150 mm²
Art. 215360  150 - 185 mm²
Art. 215362  185 - 240 mm²
Art. 215364  240 - 300 mm²
   

Diese mechanische Handpresse ist ein modernes Hochleistungswerkzeug, dessen Excentertriebwerk sich bei extremen Tempera-
turen und im täglichen Einsatz bewährt hat. Die Reparaturanfälligkeit ist bei sachgemäßer Handhabung äußerst gering.

Auch größerer Leitungsquerschnitte können ohne großen Kraftaufwand des Anwenders verpresst werden, weil durch eine Handhebelbewegung das Excentertriebrad an seiner Außenverzahnung jeweils nur einen Zahn weitergedreht wird. Die erforderliche Presskraft wird also von einer gewissen Anzahl von Einzelhüben aufgebaut.

Das Gerät zeichnet sich durch seine Handlichkeit aus, obwohl die enorme Presskraft von 100 kN erreicht wird.

Nach komplett vollendeter Verpressung können Presse und Verbindungsteile erst voneinander gelöst werden. Durch dieses Antriebssystem wird die erforderliche Einpresstiefe zwangsläufig erreicht.

Die heute mehr denn je geforderte Zuverlässigkeit der Pressverbindung wird somit optimal gewährleistet.

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